6. Klassensieg für Subaru beim 24-Stunden-Rennen

Günther Heigl

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6. Klassensieg für Subaru beim 24-Stunden-Rennen

28
Juni 2019

6. Klassensieg für Subaru beim 24-Stunden-Rennen

Zum insgesamt sechsten Mal und zum zweiten Mal in Folge errang Subaru beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den Klassensieg in der Kategorie SP 3T.

Damit hat das Werksteam von Subaru Tecnica International (STI) erneut die gesamte Konkurrenz in der Klasse SP 3T mit Turbomotoren bis 2,0 Liter Hubraum auf die Plätze verwiesen.

Doch mehr noch: Beim diesem nach allgemeiner Auffassung härtesten Langstreckenrennen der Welt auf der weltweit längsten Rennstrecke eroberte die Subaru dieses Jahr sogar einen überragenden Platz 19 in der Gesamtwertung aller rund 160 Teilnehmer. Und damit landete die Rennversion des WRX STI natürlich vor vielen, weitaus stärker motorisierten Fahrzeugen.

Ein herzlicher Glückwunsch von Subaru Deutschland an das international besetzte Fahrerquartett bestehend aus Carlo van Dam (Niederlande), Hideki Yamauchi (Japan) Takuto Iguchi (Japan) und Tim Schrick (Deutschland). Für die japanische STI Crew gilt die Nürburgring-Nordschleife, wie Tim Schrick auf der Facebook Seite von Subaru Deutschland schildert, als ein „heiliger Boden“.

Der bekannte Rennfahrer und Motorjournalist saß nun selbst bereits zum fünften Mal beim 24-Stunden-Rennen im Cockpit des legendären Subaru Sportmodells. Sogar während des Rennens ließ er es sich nicht nehmen, die Subaru Fans via Facebook kontinuierlich über den jeweiligen Stand der Dinge und die konzentrierte Anspannung des Teams zu informieren.

Dabei äußerte er sich auch zur besonderen Spezifikation des auf dem WRX STI basierenden Rennwagens. Demzufolge wiegt das Race Car ohne Fahrer und Benzin 1220 kg. Es verfügt über 1,4 Bar Ladedruckbegrenzung, sequenzielles Getriebe mit Paddle Shift und bringt ca. 345 PS auf die Strecke.

Eine besondere Herausforderung, so Tim Schrick, sei diesmal die Wahl der richtigen Reifenmischung gewesen, um sowohl in der Hitze des Tages als auch in der Kälte der Nacht mit maximalem Grip unterwegs zu sein.

Sonntagnachmittag war der Triumph schließlich perfekt! Ein erneuter und höchst beeindruckender Beweis dafür, dass die Kombination aus SUBARU BOXER MOTOR und permanentem symmetrischem Allradantrieb unter allen Bedingungen und bei extremster Belastung für Mensch und Maschine sogar in der „Grünen Hölle“ allerhöchste Ansprüche mit Bravour meistert.

Wir gratulieren dem gesamten Team mit außerordentlichem Respekt für diese überragende Leistung! 

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